Orchester der Liebe – ein Interview mit Sabrina Gundert

4. März 2021, Regina Schlager

Im Dezember hat Sabrina Gundert ihr Buch "Orchester der Liebe. Wie wir Vertrauen ins Leben entwickeln" veröffentlicht. Sabrina und ich kennen uns bereits seit einigen Jahren. Ich schätze sie und ihre Arbeit sehr. Das Buch habe ich gelesen – und es hat mir so gut gefallen, dass ich Sabrina zum Interview hier auf meinem Blog eingeladen habe.

Coach und Autorin Sabrina Gundert, Porträt

Sabrina Gundert begleitet Frauen an den Schwellen ihres Lebens, Mut zu finden für klare und stimmige Entscheidungen, die sie in ihre Kraft bringen und ihren ureigenen Weg gehen lassen. Sie ist als Autorin und Coachin online, telefonisch und am Bodensee tätig.

Fragen von Regina Schlager (RS)
Antworten von Sabrina Gundert (SG)

RS: Liebe Sabrina, warum hast du dein Buch „Orchester der Liebe. Wie wir Vertrauen ins Leben entwickeln” geschrieben und warum ist es gerade im Dezember 2020 erschienen?

SG: Dass es genau im Dezember 2020 erschienen ist, war eher Zufall. Wir hatten es für früher im Jahr geplant und dann kam es im Dezember heraus – genau richtig. Richtig in die dunkelste Zeit des Jahres – rund um die Wintersonnenwende, mit dem kürzesten Tag und der längsten Nacht des Jahres. Richtig als ermutigender Begleiter für und durch das neue Jahr, wie ein Leser so passend schrieb. Richtig, um in einer Welt des Wandels zurückzufinden zu sich selbst, der inneren Stimme wieder zu lauschen und Klarheit zu gewinnen über die nächsten Schritte auf dem eigenen Weg.

Wir alle kennen das: Diese Wege des Lebens, die sich ineinanderfügen und wo wir einfach staunen, wie wunderbar alles zusammenpasst. Wir vergessen das jedoch in Momenten, in denen wir zweifeln und voller Angst sind. Ich habe das Buch als Erinnerung geschrieben, so dass jede und jeder in sich wieder fühlen kann: Stimmt, das kenne ich auch! Und voller Vertrauen dem Leben, dem nächsten Tag und dem jetzigen Moment begegnen kann. Verbunden mit sich und der inneren Stimme wie der Führung des eigenen Lebens.

RS: Worum geht es in deinem Buch? Wie ist es aufgebaut?

SG: Der inneren Führung folgen, Ängsten und Zweifeln begegnen, Vertrauen finden in dir – das Buch gliedert sich in 19 Kapitel mit diesen und weiteren Themen. Im 20. Kapitel ist Raum für eigene Geschichten des Vertrauens. Jedes Kapitel enthält mehrere Texte – Erfahrungen mitten aus dem Leben. Momente, die zeigen, wie du selbst im Alltag Vertrauen in dich und die Wege des Lebens entwickeln kannst. Das Besondere: Du kannst das Buch an jeder beliebigen Stelle aufschlagen und zu lesen beginnen. Jeder Text ist in sich abgeschlossen. Ich liebe es, auf diese Weise in ein Buch einzusteigen: Mit einer Frage oder dem, was mich gerade innerlich bewegt, das Buch zu öffnen und anzufangen zu lesen. Ich muss immer wieder lachen, wie ich in meinem eigenen Buch stets genau dort lande, wo ich gerade richtig bin, und den Impuls durch das Buch bekomme, der mich jetzt unterstützt auf meinem Weg.

Das Buch ist für mich eine Schatzkiste, eine Sammlung, eine Landkarte, die mir zeigt, wie ich Vertrauen ins Leben fassen kann. Viele Leserinnen und Leser haben mir geschrieben, dass sie das Buch wie ein Orakel für die Fragen ihres Lebens nutzen. „Pure Magie!“ sagen sie oft als Rückmeldung, weil die Worte, die sie jeweils im Buch finden, so gut für sie passen. Für mich ist es wie ein Begleiter, der immer für mich da ist, wenn ich ihn brauche: Ich kann das Buch aufschlagen und Unterstützung, Begleitung und Ermutigung finden.

RS: Mich interessiert sehr, wie die einzelnen Kapitel entstanden sind. Wie war denn der Schreibprozess?

SG: Zunächst gab es mehrere größere Kapitel. Eine meiner drei Testleserinnen hat dann die Idee und den Wunsch zu mehreren kleineren Kapiteln eingebracht. Ich fand die Idee gut und habe die Texte entsprechend den Kapiteln neu zugeordnet. Jetzt sind es schöne kleine Häppchen, wo ich im Inhaltsverzeichnis gleich sehe: Das ist gerade mein Thema! – und zum Beispiel an der entsprechenden Stelle anfangen kann zu lesen.

Die Texte selbst sind über mehrere Jahre hinweg entstanden. Alle habe ich im vergangenen Jahr nochmals überarbeitet, aktualisiert, zusammengefügt und geschliffen. Es sind für mich die schönsten Texte, die bei mir in den vergangenen sieben Jahren entstanden sind. Sie alle drücken zusammen das aus, was ich auf meinem Weg erlebt habe. Viele Texte stammen aus meinem Alltag, ich erzähle sehr persönlich, was ich in und über das Leben gelernt habe auf dem Weg.

Dabei ist mir wichtig: Ich selbst war – und bin es manchmal immer noch – ein absoluter Planungs- und Sicherheitsfan. Es war das Leben selbst, das mich immer wieder herausgefordert hat, ihm zu vertrauen und somit Vertrauen in mich, seine Wege und das Leben selbst zu entwickeln. Mit dem Buch möchte ich zeigen: Was ich kann und erfahren habe, kannst du auch. Und ich möchte Mut machen, diesen Weg im eigenen Leben zu wagen.

RS: Du erwähnst häufig, den „Herzensweg zu gehen”. Was genau meinst du damit?

SG: Dem ureigenen Weg zu folgen. Dem, was ich als Sehnsucht, als Traum, als Vision in mir spüre. Etwas, das ich in dieses Leben mitbringe und von dem ich merke: Das ist untrennbar meins! Oder auch: Da zieht es mich unwiderstehlich zu hin (ohne, dass ich es mir erklären kann)! Auch: Das möchte ich unbedingt noch verwirklichen in meinem Leben!

Dem zu folgen, so dass ich am Ende des Lebens oder auch schon mittendrin sagen kann: Ich habe das getan, wofür ich in dieses Leben und auf diese Welt gekommen bin.

Ein erfülltes, authentisches, sinnvolles und freudiges Leben, das mir entspricht.

RS: Du schreibst sehr persönlich. Aus deiner eigenen Erfahrung heraus. Magst du kurz deinen eigenen Herzensweg beschreiben?

SG: Eigentlich hatte ich immer eine Festanstellung haben wollen, ein sicheres Einkommen, vielleicht den Doktortitel machen. Bis ich gemerkt habe: Das sind die Vorstellungen der anderen – nicht meine eigenen. Und: Ich habe anderes für mein Leben vor – und das Leben selbst hatte anderes mit mir vor. So bin ich ins Lauschen gegangen: Was will ich? Wohin weist meine Sehnsucht? Und was will das Leben von mir? Wo will mein Weg weitergehen?

Vor zehn Jahren, 2011, bin ich in die Selbständigkeit gestartet, direkt nach meinem Studium der Geographie. Studienbegleitend hatte ich als Stipendium eine Journalistenausbildung gemacht. Später dann die Ausbildung zum Ganzheitlichen Coach, die Fortbildung im Heilsamen Singen, zur Lachyogaleiterin und als Leiterin von Frauenkreisen. Heute arbeite ich als Coachin, Dozentin und Autorin und begleite Frauen an den Schwellen ihres Lebens, Mut zu fassen für klare Entscheidungen, die sie in ihre Kraft bringen und es ihnen ermöglichen, ihren ureigenen Weg zu gehen.

Es ist ein Weg, den ich selbst gegangen bin – allen Widerständen zum trotz – und weiter gehe. Somit kann ich Frauen authentisch begleiten, ihren eigenen Weg zu gehen. Für mich ist der Herzensweg einer, der mich erfüllt und meinem Leben Sinn schenkt. Wo ich spüre: Ja, das ist meins! Dafür bin ich hier!

RS: Du erwähnst im Buch, dass Schreiben deine Medizin ist. Was meinst du mit Medizin? Und wie hast du gemerkt, dass es gerade das Schreiben ist?

SG: Mit Medizin meine ich, dass jeder Mensch etwas hat, was sie oder er in die Welt bringt an Heilsamem. Die eine fühlt sich zu Kräutern hingezogen, kann damit heilen, anderen eine Freude machen, gibt vielleicht Kräuterkurse und Führungen. Der andere schreinert, macht Musik oder backt vorzügliche Kuchen. All das kann die Medizin eines Menschen sein. Es ist das, was diesen Menschen heil macht und was zugleich wertvoll und heilsam für die Menschen ist, die mit ihm in Berührung und in Kontakt kommen.

Für mich ist es das Schreiben. Schreibend kann ich Worte wählen, die heilen, die berühren, die besänftigen, ermutigen. Ein bewusst gewähltes Wort kann so vieles ermöglichen – so wie ein unbewusst gesagtes Wort viel zerstören kann. Für mich waren es schon immer die Worte und das Schreiben. Mit neun Jahren habe ich mein erstes „Buch“ geschrieben: Therese an der Ostsee – in ein Schulheft mit Buntstiftzeichnungen. Als Jugendliche habe ich dann angefangen, für die lokale Tageszeitung zu schreiben und immer schon viel gelesen. Später folgte die Journalistenausbildung.

Die Heilkraft der Worte ist dabei etwas, was ich in keiner Ausbildung kennengelernt habe. Ich habe einfach nur gemerkt, dass meine gesprochenen wie geschriebenen Worte, bewusst gewählt, für mich wie für die Menschen, die zu mir kommen oder meine Bücher lesen, Balsam und heilsame Medizin sind. So, wie es vielleicht die Kirschtörtchen deines Nachbarn für dich sind oder der handgefertigte Tisch aus dem Holzladen in der Stadt, bei dem du direkt deine Verbindung zur Natur spürst, sobald du an ihm sitzt. Seit einigen Jahren begleite ich Menschen jetzt auch durch ihre persönliche Seelenbotschaft, die sie bei mir bestellen können, mit der Heilkraft der Worte.

RS: Ich selbst arbeite viel mit und in der Kreis-Form. Zum Beispiel im Courage Circle, der jetzt gerade vom ReConnect Circle abgelöst wird. Eines deiner Kapitel lautet „Willkommen im Kreis”. Warum findest du den Kreis wichtig – und welchen Platz hat er in deinem Leben und deiner Arbeit?

SG: Im Kreis wird jede und jeder von uns gesehen. Wir schauen einander von vorne an, sehen unsere Schönheit. Jede und jeder hat die gleiche Stimme, die Möglichkeit, das Wort zu erheben, sobald der Redegegenstand bei ihm oder ihr ist. Im Kreis teilen wir das Wesentliche, die Essenzen des Lebens. Der Kreis berührt uns, weil das, was in ihm geteilt wird, so essenziell und bedeutsam ist. Weil es Bedeutung für unser Leben hat. Wir finden uns in den anderen wieder, sie spiegeln etwas von unserem eigenen Dasein. Wir erfahren uns als Menschen mit all unserem Lachen und unseren Tränen im Kreis. Wir sind willkommen, genau so, wie wir sind.

Kreis berührt uns auch, weil wir es kennen. Ich habe es schon öfters erlebt: Da hatte ich vergessen zu Beginn eines Kreises die Kreisregeln zu erklären und doch – kaum war der Redegegenstand bei einer Frau, ergriff sie das Wort. Hielt ihn eine andere, hat sie mit dem Herzen gelauscht. Das hat mich tief berührt. Zu spüren, wie sehr wir die Form kennen, als Menschen im Kreis zusammenzukommen. Wie heilsam es ist und wie erinnernd.

Mir haben schon so viele Frauen, die mit mir in Kreisen gesessen haben, gesagt, dass der Kreis ihr Leben verändert hat. Hier haben sie etwas erfahren, was sie vorher nicht kannten: Gesehen zu werden, gehört zu werden, bedingungslos willkommen zu sein – mit all ihrem Lachen wie mit ihrem Weinen.

Ich glaube, der Kreis kann es uns ermöglichen, einander wieder als Menschen zu sehen. Uns wirklich zu sehen und zuzuhören. Einander zu verstehen. Zu erkennen: Ach so, das was du erlebst und bist, ist ja eigentlich das Gleiche wie das, was ich erlebe und bin – nur in anderen Farben.

Für mich ist der Kreis essenziell. Er durchwebt meine Arbeit wie mein Leben. All meine Seminare finden in Kreisen statt – auch bei Onlineseminaren arbeite ich mit dem Bild des Kreises. Persönlich liebe ich es, in Kreisen zu sitzen. Ob Frauenkreis, Singkreis oder Jahreskreisfest-Kreis – der Kreis macht etwas in mir heil, erinnert mich und in ihm habe ich das Gefühl: So fühlt sich Menschsein an! Er beflügelt, befriedigt, befriedet, begeistert und berührt mich zutiefst.

RS: Im Kapitel „Du bist willkommen” schreibst du, dass du es leid bist, von dir wegzurücken. Und bereit bist, aufzustehen, dir deine Kraft und Macht zu dir zurückzuholen. Und dass du dadurch gefährlich wirst. Was meinst du mit diesem Gefährlich-werden?

SG: Sobald ich mir meiner Macht bewusst bin und sie nicht mehr bei anderen ablade oder ihnen überlasse, komme ich zurück in meine Kraft. Gefährlich bin ich, weil ich dann nicht länger in Abhängigkeiten bleibe. Ich spüre, dass ich mein Leben selbst gestalten kann. Dass ich wählen und entscheiden kann. Dass ich die Macht dazu habe. Viele Menschen um mich wollen mich aber lieber machtlos – dann bin ich händelbar, tue das, was sie wollen, fließe mit dem Strom.

Mutige, selbst bewusste und authentische Menschen, die ihren ureigenen Weg gehen, wirken oft gefährlich – weil sie eben einfach das tun, was ihr Herz ihnen sagt. Das, was sie als Sehnsucht in sich spüren. Was für sie richtig und wichtig ist. Auch, wenn alles sagen, dass es nicht geht oder Unsinn ist. Und sie zeigen anderen wiederum, wie viel mehr möglich ist, als viele vielleicht denken. Das macht Angst – und erinnert an die eigene Macht und die Möglichkeit, sie ebenfalls zu sich zurückzuholen.

RS: Sehr schön finde ich deine Anregung, ein Essenzbuch zu schreiben. Magst du hier kurz schildern, was du darunter verstehst?

Sabrina GundertSG: Als Jugendliche habe ich Tagebuch geschrieben. Irgendwann habe ich dann mit den Essenzbüchern begonnen. Inzwischen habe ich bestimmt 30 solcher Bücher. Es sind Bücher, die die Essenzen meines Lebens in sich tragen: In Worten, Texten und Bildern notiere ich in ihnen, was ich im Leben erkannt habe, was für mich die Quintessenz eines Erlebnisses ist, was ich rückblickend als wertvolles Fazit einer Begegnung oder eines Ereignisses mitnehme.

Statt nur aufzuzählen, was ich gemacht habe, verdichte ich rückblickend das Erlebte und filtriere somit die Essenz heraus. Auf diese Weise schreibe ich mir meine eigenen, wertvollsten Bücher selbst. Jederzeit kann ich später darin lesen und erkennen: Stimmt, da stand ich mal. Das habe ich erkannt! Das will ich wieder erinnern. Ich liebe es sehr, mich auf diese Weise schreibend durch die Essenzbücher selbst zu begleiten.

Auf eine gewisse Weise würde ich sagen: Auch „Orchester der Liebe“ ist solch ein Essenzbuch – mit der Essenz dessen, was ich in den vergangenen sieben Jahren auf meinem Weg erlebt und erkannt habe. Das gebe ich weiter.

RS: Was ist dir sonst noch wichtig, den Leserinnen und Lesern mitzuteilen?

SG: Ich habe das Buch „Orchester der Liebe“ so persönlich geschrieben, um zu zeigen: Das, was ich erlebt habe. Das, was ich getan habe, kannst du auch. Indem wir uns einander öffnen und wirklich zeigen, was wir fühlen, denken und wie wir durch die Welt und das Leben gehen, wird es uns möglich, voneinander zu lernen.

Ich finde, wir dürfen wieder lernen – und das machen wir schon ganz wunderbar im Kreis – uns wirklich vor einander zu zeigen. Indem ich dir meine Ängste zeige, das, woran ich fast oder ganz zerbrochen bin und dann ebenso mit dir teile, was mir den Mut gegeben hat, trotz allem weiterzugehen, kannst du dich selbst darin finden und etwas für deinen Weg mitnehmen. Ebenso, wie wenn ich von meinen Erfolgen, Träumen und Freuden erzähle. Davon, wie ich meiner Sehnsucht und dem Ruf in meinem Herzen gefolgt bin – dann wird es auch dir möglich, das zu tun.

Genau das ermöglicht der Kreis, genau das möchte ich mit „Orchester der Liebe“ ermöglichen: Ein gegenseitiges Erkennen, ein Spüren: Die ist ja wie ich! Was die geschafft hat, kann ich auch! Was sie lebt, erinnert mich an meine eigene Sehnsucht.

Manchmal stelle ich mir eine Welt vor, in der jede und jeder von uns an dem Platz ist, wo sie oder er hingehört und wirklich sein möchte. Wo sie lebt, was sie als das spürt, was sie in die Welt bringen möchte. Ich glaube, wir würden staunen über das, was dann möglich ist. Über das Potenzial und die Vielfalt der Möglichkeiten, den Reichtum der Schätze, der sich uns dann offenbart. Und ich glaube, die Welt wäre eine friedlichere. Weil jeder weiß: Ich bin richtig dort, wo ich gerade bin und ich lebe das, wonach mein Herz am meisten ruft.

RS: Das finde ich einen sehr passenden Abschluss für unser Gespräch: Dass wir einander an unsere Sehnsucht erinnern. Dass jede und jeder wichtig ist und etwas zu sagen und beizutragen hat – diese Botschaft ist auch mir ein sehr großes Anliegen. Ich danke dir ganz herzlich, Sabrina und freue mich auf weitere Begegnungen mit dir.

Fotos: Katharina Kraus

Cover Buch Orchester der Liebe von Sabrina GundertAngaben zum Buch: Orchester der Liebe. Wie wir Vertrauen ins Leben entwickeln. Freya 2020 (ISBN 978-3-99025-428-8)

Das Buch kann auf Wunsch mit persönlicher Widmung bei der Autorin Sabrina Gundert in ihrem Online-Shop bestellt werden:

https://www.sabrinagundert.de/orchester-der-liebe/

Es ist auch in jeder Buchhandlung und im Onlinehandel erhältlich.

 

 

 

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Schlagwörter: Buchbesprechungen, Interview, Weiblichkeit

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